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!TOP! Digitaler Camcorder Handycam SONY DCR-PC107E PAL * Magischer Klotz !TOP!

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201330786584
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Letzte Aktualisierung am  18. Apr. 2015 11:52:25 MESZ  Alle Änderungen anzeigen

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!TOP! Digitaler Camcorder Handycam SONY DCR-PC107E PAL * Magischer Klotz !TOP!


Es ist so weit, Multiseller schmeißt mal wieder ein grandioses Produkt aufs Parkett. Es wird um aufmerksames Lesen vor Abgabe eines Gebots gebeten.

Ich biete - eine digitale Sony Handycam DCR-PC107E PAL mit den vom Hersteller Sony bekannten sensationellen Eigenschaften und insbesondere toller Touch-Funktion am ausschwenkbarem Display mit flexiblem Drehmoment und allerlei Pipapo - auf Flash wie eine Doppelhelix.

Es handelt sich wieder einmal um ein besonders formschönes Gerät mit quadratischem Grunddesign, harmonisch abgerundeten Ecken und zahlreichen gestalterischen Gimmicks. Der Camcorder bietet farbliche Faszination durch technisch hochmodernes Silber und die den mittleren Korpus durchziehenden Elemente in Sky- bis Babyblau.

Die Knöpfe sind sauber gearbeitet und kaum Einer gleicht dabei dem Anderen. Die meisten lassen sich schieben, für Drehfreunde ist auch ein wenig was dabei, ebenfalls gibt es richtige Drücker, an denen jeder doch gerne mal sein mag.

Im Abgang überzeugt der nach hinten ausziehbare schwarze Objektiv-Durchguck-Stutzen durch eindeutiges Einrasten und verleiht dem Gerät ein besonders intensives "Bouquet" bei hochkonzentrierter Rumfilmerei.

Ein Gerät nicht nur zum Filmen und Träumen, sondern auch für die Ehrentribüne in der Camcorder-Vitrine.

Im Lieferumfang ist allerhand weiterer Krempel, Klimbim, Features, Komponenten, Teile, wie man den Stuff auch immer nennen will:

Das Netzteil ist vom Hersteller OTB, einem Hersteller von dem ich noch nie zuvor etwas gehört habe, weil ich das Original-Netzteil von Sony verloren oder besser gesagt verliehen habe und derjenige an den ich es verliehen habe, leugnet, dass er es mir nicht zurückgegeben hat. Ich habe mir also ein neues von OTB zugelegt, welches hier mit unter den Hammer kommt - und wenn nicht hier dann eben unter einen anderen. Das nachgekaufte Netzteil erfüllt auf jeden Fall voll und ganz seine Pflichten und ist einfach super, denn das Team von OTB hat lupenreine Arbeit beim Nachbau des Sony-Steckers geleistet: er passt perfekt in die weiblichen Steckbuchsen des Camcorders und des Cradles. Ein Applaus für OTB.

Das Cradle, Heimathafen oder besser Mutterschiff der DCR-PC107E im Camcorderkosmos, ist noch aus dem ursprünglichen Lieferumfang von Sony und trägt die Model-No. DCRA-C112 (wobei Buchstaben streng genommen nicht in Nummern vorkommen sollten). Bei diesem Feature lässt sich der renommierte japanische Technikkonzern absolut nicht lumpen und vereint Leichtigkeit mit Durchsichtigkeit in malerischem Gleichklang auch wenn das Durchsichtige mittlerweile ein wenig gilb ist. Zu erwähnen sind die vier Gumminoppen an der Unterseite, die auch bei starkem Tisch- oder Regalgefälle für entsprechenden Gripp sorgen, wodurch das Mutterschiff nicht ins Schleudern oder Rutschen geraten kann. Das Cradle ist also auch auf See, bei stärkerem Wellengang zuverlässig auf einer Kapitäns-Brücke einsetzbar.

Auf der Rückseite des Mutterschiffs kann viel Kabelzeugs reingesteckt werden: Firewire, S Video OUT A/V OUT, DV und wie sie nicht alle so heißen und ihre Berechtigung haben. Dieses soll den DCR-PC107E, den eigentlichen Champ des Lieferumfangs aber nicht in den Schatten stellen: sowohl Strom, als auch Firewire sind auch ohne Cradle an den Camcorder anschließbar. Ebenso finden sich Buchsen für Mic, A/V OUT und eine Buchse mit der Aufschrift LANG an dem Gerät selbst. Letztere habe ich allerdings nie benutzt und weiß bis heute nicht wofür sie gut ist.

Zwei baugleiche Akkus Model No. NP-FF51 - einer grau, einer silber - werden ebenfalls mit verscherbelt. Ich musste allerdings im Dänemark-Urlaub vergangenen Jahres feststellen, dass beide kaputt, ausgebrannt, out geburnt beziehungsweise völlig ausgelutscht sind und maximal noch einige Sekunden Strom spenden. Glücklicherweise hatte ich die dänische Insel bereits in den Vorjahren filmisch mit dem DCR-PC107E eingefangen. Dennoch, meine Freundin ist mittlerweile eine andere, so dass das Material nicht für einen etwaigen Hochzeitsfilm nutzbar ist, aber das ist vielleicht nicht ganz so interessant für Sie als potentiellen Käufer. Kurzum, die beiden ausgelutschten mausetoten Akkus sind ideal als Attrappen in Filmen über vielbeschäftigte Filmemacher oder emsige Akkusammler einsetzbar oder bieten gegebenenfalls noch Lockvogel-Qualitäten vor ahnungslosen Urlaubsort-Langfingern.

Wer von Attrappen immer noch nicht die Nase voll hat, für den packe ich weiterhin das abgebildete silberne Plastikteil zum Lieferumfang, dass sich anstelle der Akkus in den DCR-PC107E einsetzen lässt.

Machen Sie sich nun jedoch keine Sorgen dass Sie den DCR-PC107E nur in der Nähe einer Steckdose benutzen können oder immer eine Kabeltrommel mit sich herumschleppen müssen. Nein, so ist das nicht. An zahlreichen Verkaufsplätzen im Netz tummeln sich noch immer langlebige SONY-Akkus die nur auf Ihren Kauf warten, und auch andere Hersteller, die Sie jetzt vielleicht noch nicht kennen, bieten preisgünstige kompatible Akkumulatoren an. Vielleicht hat OTB hier etwas Brauchbares im Sortiment.

Mit den Standard-Einstellungen macht das Gerät bereits beeindruckende Bilder, auch wenn der DCR-PC107E noch keine HD-Aufnahmemöglichkeiten bietet. Damit Sie filmisch allerdings das Beste aus dem Gerät herausholen können, habe ich in meinem Keller die zugehörige Original-Literatur zusammengesucht  und die Broschüre "Bedienungsanleitung für Camera", den englischen Schmöker "Camera Operations Guide", ein Reklameheft "Zubehör", gefüllt mit hochwertigem Original-Equipment sowie das Heft "Computer Applications Guide" gefunden. Versehentlich habe ich auch eine "T-Sinus 514AB Bedienungsanleitung" mit hochgebracht, die ich gratis zum Lieferumfang dazu packe. (Geben Sie mir bitte eine kurze Info, wenn Sie auch an dem Telefon selbst Interesse haben sollten, vielleicht finde ich bei der Suche noch andere tolle Dinge.)

Für alle Markenfreaks, Vielreisende und Marlboro-Männer ist weiterhin das handliche Samsonite-Täschchen im Lieferumfang. Ich kann nicht versprechen, dass der Trageriemen auch dabei sein wird, allerdings findet sich in der Tasche ein Silica-Beutelchen, dass für trockene Atmosphäre im Inneren sorgt. Sensationell sind ebenfalls die verschiebbare Trennwand und die Seitennetze fürs schnelle Wegpacken von kleinerem Krimskrams. Aufgrund einiger Schmuddelflecken sollte die Tasche gegebenenfalls vor dem nächsten Turn in die Waschmaschine geschmissen werden.

Aus meinen vorangegangenen Schilderungen können Sie entnehmen, dass das Gerät mindestens einmal im Dänemark-Urlaub benutzt wurde und dass es sich daher nicht um ein neues, sondern um ein gebrauchtes Gerät handeln muss. Hier lege ich noch ein paar Schippen drauf und weise Sie darauf hin, dass das Gerät gut und gerne benutzt wurde und schätzungsweise 50-70 Stunden - vielleicht auch mehr - Filmmaterial eingefangen hat. Dies ist meine subjektive Schätzung, auf die ich keine Gewähr gebe, die meinerseits aber ehrlich und realistisch gemeint ist. Natürlich hat das Gerät aus diesem Grund auch Gebrauchsspuren, aber abgebrochen ist mir bei diesem hochqualitativen Highlight nicht ein einziges Teil, lediglich der Trageriemen ist etwas aufgeraut, angeschmuddelt, etc., etc.

Der DCR-PC107E ist vielseitig einsetzbar. Angefangen bei eher unspannenden Familienfesten auf denen zahlreiche Redner die jeweils ersten Google-Treffer-Reden zum entsprechenden Anlass zum Besten gegeben haben, über zähe Stunden mit immer mal wieder wechselnder Freundin in irgendwelchen öden Pärchen-Urlaubsorten, habe ich mit ihm auch zahlreiche - für mich - professionelle Projekte realisieren können und dieses Gerät im Gegensatz zu all den Weibern wirklich jahrelang innig geliebt.

Nachdem ich im Jahre 2004 einen recht pixeligen Film mit einem digitalen Fotoapparat zusammengeschustert hatte, habe ich im Folgejahr Blut geleckt und mir den DCR-PC107E mühsam im Rahmen der studentischen Unterhaltszahlungen meiner Eltern zusammen gespart. Ich erinnere noch genau, wie ich das Gerät mit etwas dumpfem Schädel vom Vortag auf meinem Bett auspackte und erste tumbe Aufnahmen von meiner muffelig staubigen Studentenbude realisierte. Dies sollte sich jedoch schlagartig ändern und ich entwickelte so etwas wie - auch hier nenne ich es - Professionalität bei der filmischen Arbeit, bei der ich immer einen treuen Begleiter hatte auf den ich mich stets verlassen konnte: die DCR-PC107E.

Ein guter Freund von mir, nennen wir ihn Bertold OBrecht - er wollte immer Bert genannt werden, während ihn alle Bob nannten - riss mich damals in den Dschungel der semiprofessionellen Filmszene. Ich organisierte bereits einige Jahre für meinen teilweise etwas dröhnbüddeligen Freundeskreis eine Kanureise an die Mecklenburgische Seenplatte und mein Kumpel Bob drängte mich dazu die "Kanukiste" größer zu machen und einen dicken fetten Werbefilm dafür zu drehen. Vor dem Auge meiner innig geliebten DCR-PC107E, einem "Carl Zeiss Vario Tessar 1,7/2,3-2,3"-Objektiv entstand so - scheinbar spielerisch - die Idee zu einer Figur, die mir jahrelangen Erfolg bescheren sollte: "Elmar Riachi" und der Streifen die "3-2-1-Plätze-Show" bewarben meine "Kanu-Tour-Meck-Pomm-Platte".

Die Show eröffnete mit einer rasanten Kamerafahrt durch das pompöse Studio, dass wir im rumpeligen Kirchengemeindekeller eingerichtet hatten und schlich sich anschließend durch heitere amerikanisch geprägte Verkaufsdialoge zwischen dem äußerst volltrotteligen Elmar und dem genervten Bert bzw. Bob, die wir in wochenlanger Detailarbeit zusammen geschustert hatten. Dank des hier angebotenen Produktes DCR-PC107E gelang es uns jeden Murks, wahrhaftig jeden noch so winzigen, aber entscheidenden Furz einzufangen und eine Reihe brillianter Aufnahmen zu kreieren.

Um dem Ganzen mehr Spritzigkeit zu verleihen zogen wir einige Tage später nochmals los und interviewten ahnungslose kamerageile Passanten zu ganz anderen Themen und schnitten diese im Kontext meiner Kanureise völlig albern und sinnlos aneinander. Sowohl für Studio- als auch für Outdoor-Aufnahmen erwies sich die DCR-PC107E hierbei als hochpotenter Alleskönner.

Die Premierenfeier des Films entpuppte sich als richtiger Knaller, das Gejohle des dröhnbüddeligen Freundeskreises blieb noch wochenlang in meinen Ohren hängen. In den Jahren zuvor eierte ich noch vergebens mit miesen hingekritztelten Graffitis und drittklassigen Raps herum und bekam lediglich Hohn und Spott zu spüren, wenn ich mich irgendwo blicken ließ. Plötzlich war ich auf einen Schlag bei den richtigen Leuten in der Szene angesagt und berühmt geworden und scherte auf jeder Party eine Traube von Leuten um mich herum, die mich im geringsten Fall einfach nur mal berühren wollten und Ihre Hände anschließend tagelang nicht mehr wuschen. Auch in den müdesten Horst-Schuppen konnte meine Anwesenheit blitzschnell die Stimmung kippen und tosende Wogen von "Elmar Riachi"-Begeisterungsrufen entfachen.

Die Leute rissen sich wahrhaftig darum bei meiner "Kanu-Tour-Meck-Pomm-Platte" dabei sein zu dürfen und während ich vormittags Marketing-Vorlesungen verpennte, gelang es mir im weiteren Verlauf dieser Tage ein hochausgereiftes Marketingprodukt wie von Zauberhand zur Marktreife zu peitschen.

Ich war wer - und nie, nie, niemals hätte ich dies ohne meine DCR-PC107E geschafft. Sie fragen sich, wieso ich dies hier schreibe? - Ich möchte nur darauf hinaus, dass Sie dieses mit dem angebotenen Gerät auch erreichen können, wenn Sie es spielerisch gekonnt einsetzen. Das Gerät ist einfach unendlich vielseitig einsetzbar, Sie haben wirklich unendlich viele Möglichkeiten und müssen das Gerät dabei noch nicht einmal zum Filmen benutzen. Im einfachsten Fall kommt es einfach lässig daher die DCR-PC107E elegant am Handgelenk zu tragen und an einer Piazza entlang zu stolzieren und ein wenig mit den Girls (oder auch Boys) zu flirten.

Für mich war dies jedoch erst der Anfang eines sich immer weiter steigernden Erfolges, dem allerdings auch immer wieder Steine in den Weg gelegt wurden.

Einige Wochen später kam der gute Bert wieder auf mich zu und schlug die Teilnahme an einem 48 stündigen Filmwettbewerb vor. Der Plot erschien mir auf den ersten Blick genial und war ein sozialkritischer Degenhieb an unsere von Hochglanz geprägte Gesellschaft und somit genau das Richtige für mich: eine nicht unbedingt von Erfolg gekrönte rund 150-Kilo-Frau stellt eines Tages fest, dass in allen Zeitungen immer nur dünne Frauen abgebildet sind und beschließt schlank zu werden. Weil dieses innerhalb von 48 Stunden nicht realisierbar erschien, lernt sie beim Seife aufheben in der Dusche eines Sportstudios einen tumben Kerl kennen, der ihre innere Schönheit bemerkt und sich so in sie verliebt, wie ich mich in meine DCR-PC107E - und auf einen Schlag ist Alles gut und das schlank-sein wurscht.

Soweit zur Story, die ganze Kiste hatte allerdings einen Haken. Das Filmteam war recht eingefahren und verbohrt eingespielt und wollte nicht auf meinen Einwand hören, den DCR-PC107E zu nutzen. Vielmehr bediente man sich eines klobig wuchtigen Camcorders, dessen Volumen mich gleich zu Beginn am Erfolg der Produktion zweifeln und stutzig werden ließ. Am Anfang der Premierenfeier zog es mich daher an den Sektstand, den ich bis zum Ende nicht mehr verließ, um das Weitere halbwegs ertragen zu können. "Schlank" - so hieß der Streifen im Übrigen - wurde gleich als Erstes aufgerufen und ergatterte aufgrund der schlechten Bildverhältnisse lediglich Platz 18 der 18 teilnehmenden Teams.

Sehen Sie, so kann es laufen, wenn man sein Bares nicht auf das richtige Pferd im Stall verwettet. Mittlerweile sind Jahre vergangen, aber wenn ich mir die Setaufnahmen von "Schlank" heute anschaue und meine heimlich vom Set gedrehten Bilder vom DCR-PC107E  daneben lege sind Tag und Nacht doch gut voneinander zu unterscheiden. Machen Sie nie den Fehler und setzen Sie auf einen müden Gaul in einem Becken voller Haifische.

Mit meinem Kumpel Bert dümpelte es noch einige Monate dahin, er war immer ein wenig heißspornig und wollte jedwede Idee sofort umsetzen ohne sich über Anspruch und Zielrichtung Gedanken zu machen. Das letzte große Projekt, an das ich mich mit ihm erinnere ist der Dreh eines Hochzeitsstreifens für einen Kumpel, der laut Bert containerweise Hautcremes aus China importierte. Dieser Kumpel wollte unbedingt, dass wir die eher minderwertigen aber hochpreisigen Cremes irgendwie in dem Hochzeitsfilm platzierten, damit er auf der Feier einen kleinen Reibach machen konnte. Der Film selbst schlug zwar wieder ein wie eine Bombe und es gab minutenlange Standing Ovations für Bert und mich, doch am nächsten Morgen hatten - soweit ich schwammig erinnere - fast alle Frauen Hautausschlag und verquollene Gesichter.

Meiner Karriere tat dies keinen Abbruch und technisch war ich in nur 6 Monaten zu einem Genie des Filmschaffens geworden, allerdings wurde ich recht kritisch mit dem, was wir da so filmten oder besser was Bert da so an Projektideen an Land zog. Reales, Zwischenmenschliches und vielmehr  "das Leben" wollte ich filmen und mir nicht von irgendjemandem in mein Ding rein quatschen lassen. Die Projekte sollten meiner großen Liebe dem DCR-PC107E würdig sein und ich wollte am liebsten Filmkünstler werden.

Mein Studium hatte ich mental schon eine Weile über den Haufen geworfen und wenn ich es trotzdem mal zur Vorlesung geschafft hatte, dann nervten mich diese ideenlosen leeren BWL-Gesichter, die bei jeder Unidemo lediglich auf das Recht pochten, Ihre Vorlesung lieber besuchen zu dürfen. Ich habe keine Ahnung was ich da gemacht habe, meine Eltern wollten das so - schreibe ich einfach mal so... - kleiner Seitenhieb, auch wenn ich den Faden ein wenig verloren habe, Peace.

Ich besann mich also meines allerersten Projektes und konzipierte im Folgejahr 2006 eine verbesserte Edition meiner "Kanu-Tour-Meck-Pomm-Platte", um so irgendwie aus meinem Reiseveranstalter-Rumgedudel und meiner Filmerei den Spagat zur Kunst zu schaffen. Ich malte mir aus, wie alle am Morgen zur Reise einchecken würden, ein 12 Meter hoher Kamera-Kran die DCR-PC107E durch die Luft fliegen lassen und das Ganze einfangen würde, die Kanuten beim Überqueren der Seen sagenhaft vom Helicopter aus der Luft gefilmt werden, Lagerfeuer-Romantik mit tollen Gitarren-Gigs und den besten Freestyle-Rappern der Szene, Teamgeist, Spirit, Extremsport,... und der übliche Mist, der einem so mit Mitte 20 durch die teilweise matschige Vortages-Birne rauscht. Vielleicht wissen Sie, wie ich das meine oder kennen das auch aus Ihrer Sturm-und-Drang-Phase.

Ein 10-köpfiges Team aus Kameramännern sollte sich um den Dauerbetrieb der DCR-PC107E bei der Reise kümmern. So oder ähnlich habe ich meine akribische Planung in Erinnerung.

Als der Abfahrtstag kam, kam Alles noch besser, als ich es je hätte planen können. Als erster Mitreisender kam ein neuer Bekannter aus Frankreich - Biboo, wie sie ihn nannten - für den dieser Tag nur die Verlängerung des feucht-fröhlichen Vortages wurde. Er konnte kaum noch gerade stehen und bekam auch keinen geraden Satz mehr aus sich heraus. Die nachfolgenden Kapeiken standen ihm in nichts nach, und irgendwann konnte ich mit 30 Mann im Gepäck drei Stunden später endlich nach Mecklenburg aufbrechen. Für die sonst 2,5 stündige Fahrt brauchten wir 7 Stunden und der Kanuverleiher wirkte bereits etwas gereizt, obwohl er sich am Telefon eher wie ein sozialer und toleranter Lehrer aufgespielt hatte - "typisch 68er", dachte ich, "völlig unlocker". Als die Türen der Autos aufgingen kullerten die Bierdosen und Wodkaflaschen heraus und als ich mühsam alle Teilnehmer an einem Fleck vereint hatte, wollte der Verleiher einige "Lessons" in Kanufahren und "bedacht-sein-mit-der-Natur" zum Besten geben. Die ersten Kumpels sackten jedoch schon vorher ohnmächtig in sich zusammen... Nach geschlagenen 12 Stunden Paddeln kamen wir am Folgetag irgendwann am Biwakplatz an und hatten wirklich gelebt.

Einen ganz kurzen Moment hatte ich an diesem Abfahrtsmorgen Zweifel, wie sich das Ganze denn nun zu meinem eigentlichen Plan verhalten würde, doch dann realisierte ich den bläulich-silber schimmernden, in diesem Moment magisch wirkenden Klotz in meiner Hosentasche und wusste, dass ich nur eins tun müsste: meine DCR-PC107E einfach bloß draufhalten auf Alles was auf dieser Reise passieren würde - dafür ist das Gerät einfach richtig geil geeignet.

Nur wenige Wochen später murmelte ich im Vorbeigehen zu einem Bekannten, dass ich am darauffolgenden Tag den Reisefilm in kleiner Runde zeigen wolle, doch dies sprach sich wie ein Leuchtfeuer herum, so dass sich Alles was Rang und Namen in der Szene hatte am Folgetag bei mir in meinem Garten einfand. Auf Händen wurde ich anschließend umjubelt durch die Straßen getragen, die DCR-PC107E und ich hatten es wieder einmal geschafft. Das Gerät schien mir ab diesem Moment wirklich Magie zu besitzen.

Mein Studium wuppte ich mit Ach und Krach mit links und mit rechts drehte ich nun Filme wie mit links, weil dort mein Herz eigentlich saß. Ich erinnere mich an Anfragen für Hochzeiten, Todesfälle, Geburtstage, doch eigentlich machte ich nur noch das worauf ich Lust hatte. Sogar die ehemals spöttische Rappszene meldete sich bei mir, doch ich lehnte dankend ab.

Ich erinnere aus dieser Zeit lediglich ein Musikvideoprojekt, dass mich überzeugte und das wir recht rasch durchzogen. Auf harte hohle gewaltverherrlichende Gangsterrapper hatte ich nicht so den Nerv, denn die Welt verbesserte das Gebrabbel wirklich nur insofern, als dass diese Typen mit Ihrer totgeschlagenen Zeit nichts Schlimmeres anstellen konnten - die DCR-PC107E und ich waren hier einer Meinung.

Aus diesem Grund gab es nur Einen der meiner und der Assistenz der DCR-PC107E würdig war: Dieser Freund kam aus einem Ort, der so ähnlich hieß wie Mikulawawakawawi, vielleicht verstand ich dieses Wort aber auch nur in einem seiner Lieder - ist ja auch nicht so wichtig. Er war ein wirklich herzensguter Mensch und unser Projekt findet sich heute bei mir in dem Ordner "Rapper aus Mikulawawakawawi" wieder. Manchmal wenn ich Zeit dazu finde schaue ich mir das Video auf seinem Youtube-Kanal an und entzücke mich der kristallklaren Sonne und der Lebensfreude, den dieser Clip ausstrahlt. Die DCR-PC107E schaut mir dabei wie ein treuseeliger Hund zu und ich bin Ihr für diesen mystisch positiven Musikvideodreh wirklich sehr dankbar.

Wenn Sie nun mittlerweile vom Lesen müde sind und darauf hoffen, dass ich Ihnen schnell noch einige kalte herzlose technische Details zum Ersteigern des Gerätes mit auf den Weg gebe und dann Schluss ist, so muss ich Sie ein wenig enttäuschen, denn noch bin ich mittendrin in meinen Schilderungen über das Magisch-mystische der DCR-PC107E. Wenn Sie ein Elektrohändler sind, der einen kühlen An- und Verkauf von technischen Geräten im Sinn hat, so muss ich Ihnen mitteilen, dass die Zeit, die meine Anzeige sie vom Lesen anderer Anzeigen abgehalten hat, bereits mächtig auf Ihre Kosten drückt. Ich möchte Sie auch dahingehend ernüchtern, dass gegebenenfalls noch ein Rabatt im Nachhinein rauszuschlagen ist - nein, im Zweifel kaufen Sie, naja, die Katze im Sack ohne Rumgefeilsche, ohne Nachverhandeln. Ich wähne mich als fairen aber knallharten privaten Verkäufer. Nein, Geräte gehen beim Versand meistens nicht kaputt.

Zurück zu den Gewinnern oder besser dem Champ DCR-PC107E. Seit rund 20 Jahre habe ich einen Freund, der wohl noch einer meiner Besten ist und im wahren Leben den Titel "Tonfuzzi" trägt. Einige nennen ihn wegen seiner Scharfzüngig- und Harmonibedürftigkeit die "harmonische Harpune". Es gab immer mal Phasen, in denen wir nichts mit uns anzufangen wussten und schlichtweg einfach vor uns hingammelten. Manchmal waren diese Phasen recht lang. Es gab mal einen Abend, an dem wir zusammen mit dem Rapper aus Mikulawawakawawi ein ganzes Zimmer mit Zeitungspapier gefüllt hatten und darin anschließend eine Zigarette rauchten, was wir als mächtig extrem empfanden. An einem anderen Abend war das Highlight schlichtweg, dass mein Freund einen Kleiderbügel zerbrach und wir stundenlang darüber feixten. Manchmal sang mein Freund auch jaulige Lieder oder legte es einfach nur darauf an mich kolossal zu nerven. Wir haben einfach wunderbar hirnlos zusammen abgegammelt, statt uns über irgendwelche schwerfälligen Dinge den Kopf zu zermartern.

Natürlich erinnere ich dies Alles noch schwammig durch mein teilweise fotografisches Gedächtnis, aber nun raten Sie doch mal, warum mir das Alles noch so vorkommt, als sei es gestern gewesen? - Richtig, die DCR-PC107E ist das einzige Gerät das mir jemals unter gekommen ist, dass Charakteristiken ähnlich einer Zeitmaschine bietet. Mit Hilfe dieses Geräts reisen Sie in vergangene Zeiten zurück und tauchen deep darin ein. Die meisten Menschen würden Alles dafür geben, eine Zeitmaschine zu besitzen und hier bieten sie auf ein technisches Wunderwerk, das sehr ähnliche Eigenschaften spielerisch als Nebenfunktion erfüllt.

Nachdem ich mir und der DCR-PC107E eine Weile Ruhe gegönnt hatte, zog es mich wieder auf die Reise mit meinem Ideen-Trawler, wobei mein Begleiter dank der bereits beschriebenen Standfestigkeit des Cradles bei herbem Wellengang nicht ins Rutschen geriet. Ich war kurz davor das Wurfnetz rauszuholen, doch dann entschied ich mich anders und zückte meine harmonische Harpune, die ab diesem Moment bei allen Projekten dabei sein sollte. Anscheinend weilte uns wohl ein Wal voraus und ich fühlte mich wie Kapitän Ahab auf der Pequod. Ein wilder Kampf zog sich stundenlang durch den unruhigen Ozean der Ideen und des Salzwassers Gischt peitschte uns dabei mächtig ins Gesicht.

Als wir es geschafft hatten glaubten wir sofort, wir hätten einen dicken Fisch an Land gezogen und waren anfangs etwas verunsichert über die Beute und so brachten wir das Ding in meinen Garten und versteckten uns zu Dritt im dichtgedrängten hobbitartigen Fichtendickicht und warteten ab was passierte.

Es passierte nichts, tagelang.

Nachdem wir Drei - die DCR-PC107E, die Harpune und ich - schon lange unser Lager im Garten abgebrochen hatten und eines Tages zufällig aus dem Fenster blickten, torkelte auf einmal ein zerzaustes schusseliges Kerlchen mit total versifftem Beinkleid herum und wirbelte dabei ziellos mit einigen Sprühdosen in der Luft. Die runzelige Gestalt hatte etwas von einem Kobold oder Clown. Ich hatte immer ein Klischeebild im Kopf, wie ein echter Künstler aussehen würde und nun stand dort einer vor uns der alle Klischees zu 200% bediente. Sein Name war Wurzi, weil sein französcher Akzent ihn dazu trieb, statt des Wortes Wurst "Wurz" zu sagen. In Wirklichkeit war er kein geringerer als der französische Schablonen-Graffiti-Künstler oder Stencil-Artist Uwe Rieu (zumindest klingt sein Name wirklich genau so).

Ich kann mich nicht mehr daran erinnern die DCR-PC107E eingeschaltet zu haben, vermutlich hatte sie es irgendwie von selbst getan und auch meine harmonische Harpune stand als Tonfuzzi mit seinem rot leuchtenden kleinen Audioklimbimkasten wie gebannt neben mir.

Auf alle Fälle ebnete sich vor uns der Weg für das filmische Mammutprojekt der kommenden Jahre. Die Harpune stellte sich seitdem als die bestmögliche Ergänzung meiner Filmcrew heraus und die Dinge denen wir begegneten wurden sprichwörtlich zu Gold.

In einem Wahn akribischer Detailplanung kamen die DCR-PC107E, die harmonische Harpune und ich schnell auf den Trichter unsere filmischen Ambitionen mit dem Künstler am besten über die freundschaftliche Schiene spielen oder durchsetzen zu können. Ich arrangierte einige Gartenfeste, auf denen Wurzi seine Bilder ausstellen durfte und bat meinen Vater das eine oder andere zu kaufen, was sich in geringeren Unterhaltszahlungen niederschlug. Die Bilder waren scheußlich und rein gar nichts wert, aber das war mir Alles egal, mein Herz pochte und alle waren immer so glücklich auf diesen Festen.

Nachdem wir das egozentrische Wichtig-Getue Wurzis einige Wochen tagtäglich wegfilmten, mussten wir feststellen, dass er vielmehr Schauspieler oder besser Hochstapler war, dessen Kunst darin bestand die Leute in seinen Bann zu ziehen oder treffender ausgedrückt, die Leute voll zu quatschen bis sie ihn toll fanden und notgedrungen seine Bilder kauften. In dieser Einstiegsphase produzierten wir mit der DCR-PC107E bereits die Streifen "Das Bild im Garten", "Wurzis Urashima Taro" sowie die beiden Musikvideos "Altona - Don't worry be happy" und "Against Freestyleschanze" und releaseten diese erfolgreich in der Szene. Die Leute waren einfach geil darauf sich selbst in dem einen oder anderen Streifen auf einer Leinwand durchs Bild huschen zu sehen.

Wurzi hatte sich mittlerweile ein Atelier angemietet, es war nicht viel mehr als eine lumpige feuchte Bruchbude, aber irgendwie wurde dieser charming-place zu einer zweiten Heimat für meine Filmtruppe und mich. Minus mal Minus ergibt bekanntlich Plus, wobei ich jetzt gar nicht weiß, welches das zweite Minus ist und was dieser Satz hier eigentlich soll. An irgendeinem dieser Tausende von Abenden saßen wir zusammen und fabulierten von einer noch größeren, noch gigantischeren Produktion und Wurzi wollte unbedingt, dass wir eine Dokumentation über ihn drehen. Eine Dokumentation wo das Alles ganz toll erklärt sei, wie er seine Bilder malt und welche Technik er dazu erfunden hatte und dass er eigentlich Mathe und Philosophie studiert hatte und auch schon Theaterregisseur und Autor gewesen ist und ein schlauer Kerl wäre und Blablabla Bliblubblubblub.

Mir erschien das Alles zu künstlich und zu ernst und im Grunde genommen einfach nur langweilig. Durch meine mittlerweile zahlreichen Premieren war ich es gewohnt ein johlendes Publikum um mich zu haben und wusste, dass ich die Szene nur durch scheiternde Antihelden bei Laune halten konnte. Die Szene liebt es halt sich selbst im Spiegel oder besser noch schrägere Gestalten auf der Leinwand zu sehen. Sehr sehr eindringlich gab Wurzi mir zu verstehen, dass er mit dieser Sichtweise nicht konform gehen würde und ich ließ mich für einen kurzen Moment breitschlagen.

Auf dem Nachhauseweg stierten mich die DCR-PC107E und die harmonische Harpune mit grinsendem Gesicht an und von nun an war klar, dass wir einen Verarschungsfilm über Wurzi drehen würden.

Die Produktion war nun nicht mehr lokal auf Norddeutschland beschränkt, sondern international - ein fettes Set. Als Schauplätze bestimmten wir Hamburg, Mecklenburg und Barcelona sowie das Touristenörtchen Callela. Bei den Szenen in Hamburg kam es teilweise zu Handgreiflichkeiten, weil die gesamte Szene als Statisten mitwirken wollte. Dies ließ sich anfänglich jedoch nicht realisieren, weil die DCR-PC107E im Standard nicht allzu viel Weitwinkel bietet. Im Laufe der Produktion besorgte ich dann ein Fischauge von SONY, welches sich durch das eingebaute Gewinde im DCR-PC107E haarkleingenau vor das bereits benannte Carl Zeiss Objektiv schrauben ließ. (Leider musste ich vor einer Weile feststellen, dass dieses Fischauge einen Sprung, beziehungsweise Knacks wegbekommen hat und ich es daher NICHT zum Lieferumfang dazu packen kann. Nun denn, vieles bekommt im Laufe der Zeit einen Knacks weg, so ist der Lauf der Dinge, aber ich habe an dieser Stelle auch gute Neuigkeiten: Ich habe soeben im Gewusel meiner unaufgeräumten Butze die Fernbedienung des DCR-PC107E mit Model-Buchstabenfolge RMT-830 gefunden und wenn Sie das Rennen am Ende für sich entscheiden, dann gehört auch diese bald Ihnen.)

Als Plot verwendeten wir ein denkbar einfaches Muster, so behandelt der Film in den Anfängen im Wesentlichen die Macht der Verführung durch die Volllaber- und Einlullfähigkeiten des Künstlers Wurzi, kurzum das "ständig-um-sich-Leute-herum-scheren-können". In Anlehnung daran und einen ähnlich lautenden Schattenspielabend Wurzis sowie an seinen Wunsch einen echten Dokumentarfilm über ihn zu drehen, nannte ich den Film "Der Ratefängerin von Ameln -  eine echte Documentaire"

Es war natürlich keine "Documentaire" sondern eine Semidocumentaire, stilistisch recht nah an der "Mockumentary", aber eigentlich ein von mir völlig neu erfundenes Genre. Die Akteure sind hierbei während des Drehs im völlig Unklaren darüber in welchem Kontext sie überhaupt etwas mit der Handlung zu tun haben. Das Magische der DCR-PC107E inspirierte und befähigte mich also dazu ein gänzlich neues Filmgenre zu erfinden. Stil ist gewiss nicht immer nur das eine Ende eines Besens.

Zur Handlung des Schinkens: In ähnlicher Atmosphäre wie an unserem Planungsabend entsteht im Laufe des Films eines Abends die Idee einen internationalen Schablonenkünstler-Kongress zu besuchen, der angeblich in Barcelona stattfinden soll: die sogenannte Wurzconvention.

Unabhängig voneinander machen sich zwei Teams auf den Weg zu dem renommierten Kongress in sengender Barcelona-Hitze. Zum einen ist da Wurzi mit seinem feingeistigen Künstlerschüler, zum anderen das Filmteam um die DCR-PC107E, die harmonische Harpune und mich sowie ein bauähnliches SONY Camcorder-Modell. Das Filmteam um mich schert sich nur wenig um die Kunst und den Kongress der selbstverliebten Selbstdarsteller in Barcelona und liebt es vielmehr mit den Frauen im spanischen Örtchen Callela mit der DCR-PC107E am Handgelenk herum zu turteln. Im Rahmen eines Traumes fliegt unsere zweite Gruppe sogar mit einem Raumschiff durch den Camcorder-Kosmos an zahlreichen Schablonen-Bildern vorbei und landet anschließend sicher auf dem Cradle das auf einem Campingplatz steht. Unser Team genießt einfach das Leben und eiert darin ziellos umher - das konnten wir gut.

Im letzten Moment finden wir jedoch auf den Pfad der Gerechten zurück und machen uns auf den Weg nach Barcelona um den Kongress doch noch aufzumischen. Nach einigen Wirrungen kommt dann die große Umarmungsszene mit Wurzi und alle haben sich lieb. Auf dem Kongress werden anschließend noch alle Künstler interviewt und ihrer nicht ganz konventionellen Lebenseinstellung befragt und nachdem dieser zu Ende ist, verschwindet Wurzi spurlos - soweit zur Story.

Nach diesem strapaziösen Dreh habe ich rund zwei Jahre gebraucht um die rund 35 Stunden Material in die korrekte ewigrichtige Reihenfolge zusammen zu schustern und auf eine Stunde runter zu stutzen. Völlig unabhängig von diesem Projekt hatte ich nebenbei ein anderes Herzensprojekt mit meinem Opa forciert und so konnte ich diesen wiederum als Sprecher für "Der Ratefängerin von Ameln" gewinnen. Der gute alte Mann musste stundenlang und trockenen Mundes immer wieder die gleichen Sätze sprechen, aber er hatte in seinem Leben vorher bereits viel Schlimmeres erlebt, so dass er nur murmelte "sowas fällt auch nur Leuten ein, die keinen Krieg erlebt haben".

Um meine Erfolgsserie nicht abreißen zu lassen und im Gespräch zu bleiben, schob ich einige kürzere Werke zwischen, bei dem ich mein mittlerweile noch stärker eingefleischtes Team - insbesondere die DCR-PC107E und die Harpune - wieder mit im Boot hatte.

Im Jahre 2008 gestaltete ich meine alljährliche Kanu-Tour-Meck-Pomm-Platte zu einem 48-stündigen Liverollenspiel unter dem Namen "The Game" um und lieferte hierzu einen schockig inszenierten Werbetrailer. Erstmalig war hier auch der Zwillingsbruder der Harpune professionell am Workflow beteiligt. Viel interessanter für Sie ist es allerdings, dass wir bei diesem Dreh komplett auf den Night-Shot-Effekt der DCR-PC107E gesetzt haben und dabei wahre Bild-Brillianten aus der Nacht zu Tage schöpfen konnten.

Irgendwann zu dieser Zeit starteten wir mit dem stetig wachsenden Set-Team auch noch mehrere Folgen des Kunst-Talk-Formates "Eng Beisammen", dass ein wenig als Heißmacher für den "Ratefänger"-Film gedacht gewesen ist. Dass wir dabei vollkommen ahnungslos irgendeinen Quatsch und lediglich dummes Zeug daher brabbelten steigerte unsere Beliebtheit bloß noch weiter. Technisch haben wir bei der Mache mit der DCR-PC107E voll und ganz auf Bluescreen gesetzt, so dass die Szene naiverweise glaubte, wir würden dieses Sendungsformat ständig in immer neuen Hauptstädten der Welt drehen. Hierdurch konnten wir uns ein wenig Luft vom Trubel um uns in der Szene schaffen.

Im Folgejahr hieß die Kampage zur Kanu-Tour-Meck-Pomm-Platte "Im Frühtau am Flusse" und war mit internationaler Darsteller-Besetzung und einem technisch fulminantem Mix aus Trickfilm und realen Szenen ausgestattet. Irgendein ausgegrabener Franzose musste sich hierbei durch stolprig geschwungene deutsche Textpassagen trällern und auch Papa durfte zeigen, dass er musikalisch zwei linke Hände besaß. Auch hier kann ich immer wieder nur auf das gute treue scheinbar ewig haltende SONY-Gerät DCR-PC107E verweisen, dass mich nicht im Stich ließ.

Erstmalig musste ich in dieser Zeit zu meinen Bedauern aber auch ein Schlieren des Gerätes bei den Aufnahmen feststellen, woraufhin ich mir eine Reiniger-Kassette besorgte. Durch kurzes Verwenden dieser Kassette war der DCR-PC107E anschließend wieder wie neu. Insgesamt musste ich diese Kassette nicht sonderlich häufig benutzen. An dieser Stelle möchte ich nur ausdrücklich darauf hinweisen, dass es einige Male vorkam. Sie wissen nun darum und wenn das Gerät Ihre Bänder verhunzen sollte, so übernehme ich als Privatverkäufer absolut keine Haftung.

Zwischen all diesen kürzeren Episoden meines Filmschaffens saß ich immer wieder an meinem großen Hauptwerk "der Ratefängerin". An die Uni kam ich bloß noch zum Kopieren von Spickzetteln und kannte mittlerweile nur noch die Typen, die schon 15 Semester auf dem Buckel hatten, als ich mit dem Studieren begonnen hatte. Meine Eltern drängten mittlerweile etwas und erstmalig bekam ich Angst, dass mir das Geld irgendwann ausgehen könnte. Als ich meinen letzten Schein hinter mir hatte schrieb ich abschließend ein 250 seitiges Kompendium über den deutschen Kinomarkt und erschlug den Dozenten durch pure Masse und seitenlanges Gefasel. (Zum Glück passiert mir dies heute nicht mehr und ich fasse mich kurz in meinen Texten.)

Im Frühjahr 2009, die See war ein wenig ruhiger geworden und ich segelte mit meiner Mannschaft mittlerweile Milky Way essend als Kapitän Ahab auf einer Bounty, da gröhlte es irgendwann vom Fockmast "Land in Sicht" herunter. Ich hatte mich oft bei offiziellen Anlässen unbeliebt gemacht und diesmal war es die Silberhochzeit meiner Fast-Schwiegereltern bei der ich mit Verweis auf meinen nun unmittelbar bevorstehenden Premierenabend dankend absagte. (Das Töchterchen dankte es mir ebenfalls, in dem es kurz darauf mit einem Sofa-Helden davon zog und sich ein Reihenhaus kaufte - irgendwie scheinen mir Klischees fast lediglich die bloße Realität widerzuspiegeln.)

Offiziell nutzte ich meine Noch-Freundin dennoch als Einladungsgrund zu diesem Event: nach all dem Hochzeitsfilmgeplänkel über das ich mich lustig gemacht hatte, wollte ausgerechnet ich mich nun endlich verloben. Ich hoffte, dass mir dies Jemand glaubte und naiv wie die Szene nun einmal war, glaubte sie mir dies und erschien wieder zahlreich. Bertold, Wurzi, Biboo, die harmonische Harpune, der Rapper aus Mikulawawakawawi und zig Andere, alle fanden sich langsam ein.

Nachdem ich einige Runden Wodka ausgeschenkt hatte um den Gästen das Dröhnbüdelige auszutreiben, stellte ich mich Face-to-Face vor meiner DCR-PC107E und den Anwesenden auf und holperte verbal vom angeblichen, zum wahren Einladungsgrund dieser Veranstaltung: der Premiere von "Der Ratefängerin von Ameln - eine echte Documentair". Das digitale Celluloid rasselte anschließend rund 60 Minuten nur so runter und mein Opa fabulierte uns durch den Plot. Jahrelang geht man davon aus mächtige Wellen zu bestreiten und dann kam diese eine Welle und überschattete Alles je Dagewesene. Ich weiß nicht, wie ich diesen bildschönen Abend meiner Filmkarriere mit Worten beschreiben soll, "ein Superlativ der Superlative, ein Plusquamperfekt der vollendeten Perfektion" trifft es recht gut.

Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem mächtigen Kater. Meine Freundin und die Fast-Schwiegereltern hassten mich, weil ich es nicht einmal geschafft hatte zur Silberhochzeit nachzureisen. Mir dämmerte, dass mein nutzloses BWL-Studium nun auch genau mit diesem Tag sein Ende hatte und der Geldhahn meiner filmischen Projekte bald versiegen könnte. Dennoch beschloss ich Alles nicht weiter ernst zu nehmen und das Alles gut sei.

Im Mai 2009 begrüßte mich wieder das alljährliche Kanu-Murmeltier auf den Mecklenburger Seen. Ich arrangierte einen Kanutransporteur, der nicht Hinsch, aber "Hänsch heißt" (Sie verstehen den Witz wenn Sie Simpsons-Fan sind) und ich fragte ihn zigmale ob er denn wirklich "Hänsch heißt". Ein Reisender aus meiner Gruppe stach beinahe einen Wirt ab, ein anderer ging die Paddelstrecke lieber zu Fuß, weil er sonst seekrank geworden wäre, ständige Verspätungen und der üblich gröhlende Wahnsinn und ein mehr und mehr knatschiges Frauenzimmer auf meinem Canadier. An einer Schleuse kam es dann zu einem Interview mit einem Mann, der mir stundenlang das Prinzip von Schleusen erklärt, weil ich wie der letzte Klappskalli die letzten Vollhorstfragen dazu stelle. Eigentlich Alles wie immer und als Andenken beschert mir meine DCR-PC107E den Fünfzehnminüter "Aber Mann von Frau erklärt Schleuse" und der umtriebige Elmar Riachi entpuppt sich am Ende als Sohn eines Predigers.

Ich wandelte mit der DCR-PC107E sanft durch das Auge des Sturms, das Zentrum der Magie.

Ich weiß, es wird nun langsam schwer mir zu folgen, aber versuchen Sie es wenigstens und vergessen Sie dabei nicht, dass Sie eigentlich einen Mini-DV-Camcorder kaufen wollen. Bleiben Sie noch ein wenig bei der Stange, auch wenn Sie noch nie an einer getanzt haben, versuchen Sie es wenigstens.

"Der Ratefängerin" hatte mich endgültig an die Spitze der Szene katapultiert, aber gleichzeitig ahnte ich, dass es schwer werden würde die hoch gehängte Latte noch einmal zu erreichen. Was sollte dieses tolle Gerät, meine DCR-PC107E noch können, die ich mir vor mittlerweile 5 Jahren gekauft hatte? Ich fing an nach dem "noch besser, noch weiter, noch schneller" zu suchen, jahrelang hatte ich mir in der Szene Respekt verdient, musste aber feststellen, dass sich kein Geld in der Szene verdienen ließ. Sowieso hatte ich nur einen einzigen Busenfreund, der überhaupt wusste wie man sich ein paar Kröten bei den Gurken in der Szene verdienen konnte - Kimmy, ein etwas bolleriger cooler Kerl mit aufgepustet rundem Gesicht, der mit knapp 30 Jahren noch immer knallebunte Kinderturnschuhe trug.

Kimmys erste Amtshandlung verschaffte mir einen schnarchnasigen Job als BWL-Typ ohne Anzug, so dass der Geldhahn wieder floss und sich das Filmkarussell weiter drehen konnte. Für die DCR-PC107E hieß es aufatmen. Statt lahmarschiger Paddelei in Mecklenburg sollte es jedoch mit mehr Drive weitergehen - FASTTRACK nannte ich die nächste Nummer - ein speedbesessener Action-Sportfilm mit Tellerwäscher-Siegertypen-Dramaturgie:

Drei schwabbelbackige Kumpels aus der Szene, die nichts anderes konnten, als schwabbelbackig rumzukumpeln, entschließen sich während der Fussball-WM einen Triathlon zu bestreiten. Zwischen dieser Entscheidung und dem Wettkampf sollten nur 6 Tage liegen. Im Rahmen meiner semidokumentarischen Filmarbeit konnte meine DCR-PC107E den Darstellern nach einigen mutsteigernden Getränken die Zusage an dem Projekt entlocken. Gefühlt hatten die drei bereits vorher gewonnen.

Mein Kumpel Jossipp erschien in Jeanshose und schweren Arbeitssicherheitsschuhen mit seinen dicken Muskeln ganz stolz wie Oscar zum Schwimmtraining. Als er anschließend halbtot aufs Rad steigen wollte, fiel er auf der anderen Seite wieder herunter und entschloss sich kurzerhand ein Bier am Deich zu trinken und war bis zum Wettkampf nicht mehr erreichbar. Kimmy hatte es wenigstens noch zum Start geschafft und protzte mit seinem Trinkflaschen-Komposit "Discoschorle" - Wodka Mate - dass er während des Wettkampfs trinken wollte. Völlig dehydriert und verkrampft kam er anschließend auf dem Besenwagen sitzend ins Ziel gerollt. Nur der dritte des Teams schaffte den Parcours ohne allzu große Anstrengungen und durfte anschließend auf die Radiomoderatoren-Tribüne: Elmar Riachi und die DCR-PC107E hatten es auch diesmal wieder geschafft. Dieses Projekt war mal etwas anderes.

In 2012 war es dann endlich soweit und es ergab sich eine gute Gelegenheit mal wieder etwas Größeres zu kreieren: 10 Jahre Kanu-Tour-Meck-Pomm-Platte und endlich die Gelegenheit zu dem gleichnamigen abendfüllenden Spielfilm. Die gute DCR-PC107E hatte mich auf zahlreichen dieser Touren treu begleitet und wieder einmal rückte die Szene in Bataillonsstärke bei mir zu Hause an.

Es gab immer wieder interessante Dinger, das Serienformat "Neues aus dem Barrio" beispielsweise, dass ich wieder mit der harmonischen Harpune in 2011 bis 2013 realisierte. Der Filmemacher Fatih Akin, der meine Schule besucht hatte, hatte mit "Kurz und Schmerzlos" Ende der 90er bereits Ähnliches vorgelegt und die DCR-PC107E und ich legten wie am Fließband ein authentisches One-Shot-Ding nach dem nächsten nach.

2012 verstarb dann nach einem erfülltem Leben mein Opa, für mich ein Sinnbild der Fröhlichkeit und des Nach-vorne-Blickens. Oft kam ich mit der DCR-PC107E bei ihm an und lichtete seinen Darbietungen. Nun nutzte ich die sensationelle Zeitmaschinenfunktion meines sagenhaften Gerätes und schnitt Opas letzten Film. Der Pastor sagte mir damals, ich sei der erste, der auf seinen Trauerfeiern einen Film zeigen würde und ich sagte ihm, dass es meine erste Premierenfeier in einer Trauerkappelle gewesen sei.

Ich arrangierte Nummern rund ums Kochen - "Elmars Kochabende" und steigerte mich von müde hingepanschten Homieeintöpfen und Dosenbier, die sich vor der Glotze abspielten, zu exquisiten Mehrgängemenüs mit edlen Weinproben, Canapés und kaufte sogar Servietten - es kam bei den Frauen toll an und in der Szene war ich damit ein Held.

...

Jaja, so war das Alles, auch wenn es Ihnen teilweise etwas sonderbar erscheinen mag und auch wenn ich das eine oder andere Projekt erst gar nicht erwähnt habe. Ich bin nun etwas müde vom schreiben und schwärmen und Sie vielleicht vom lesen, also komme ich langsam zum Ende und unsere Wege werden sich bald trennen. Ein wenig neugierig werden Sie vielleicht sein und vielleicht auch etwas skeptisch, ob das Alles so stimmt und sie werden vielleicht suchen und kaum Belege dafür finden. Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass sich Alles weitestgehend so zugetragen hat und dass die Filme bei mir zu Hause alle in der Schublade liegen... Ein kleines Indiz bietet hier zumindest eines von den Bilden, auf dem Bert und ich bei unserem ersten Show-Projekt zu sehen sind.

Seit Ende 2013 sitze ich nun an einem dies Alles übertrumpfenden Werk über einen Filmemacher, dem es immer nur wichtig gewesen ist das zu machen worauf er Lust hatte und dem die Anerkennung in der Szene ausreichend genug erschien. Irgendwann im Spätsommer im Laufe dieses Jahres könnte es dann Zeit für eine tosende Premierenfeier werden. Kommen Sie gerne vorbei wenn Sie dieses Auktionsrennen gewinnen sollten, vielleicht haben Sie aber auch Lust im Mai auf eine etwas andere erlebnisreiche Paddeltour mitzureisen... für Fragen stehe ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Im Laufe der Arbeit an meinem aktuellen Projekt habe ich über die vergangenen Jahre nachgedacht und mir ist klar geworden, dass es die DCR-PC107E gewesen ist, der ich meine Karriere als Filmemacher zu verdanken habe. Ich bin immer den sichersten Weg gegangen und habe immer nur dieses geniale Gerät aus der japanischen Technikkaderschmiede SONY zur Schöpfung meiner Werke verwendet. Es war toll jahrelang auf einer großen Erfolgswelle zu reiten, aber ein wenig misse ich die Ungewissheit - zumindest den Hauch des Auch-Scheitern-Könnens möchte ich mal wieder wie frischen herben Wind in meinem Gesicht spüren.

Wie ein kleiner Junge möchte ich erneut einen neuen SONY-Karton auspacken, das Quitschen des Styropors wie Musik in meinen Ohren wahrnehmen und darin ein Gerät finden, dass mir am Anfang so kompliziert erscheint, dass mir der Schweiß von der Stirn rinnt und dass mich fortan treiben wird noch Größeres und Wahnsinnigeres zu tun als jemals zuvor - und ein wenig werden Sie als Käufer Ihren Beitrag dazu leisten.

Ich wünsche mir, dass Sie das Bieten ernst nehmen und nicht nur aus Spaß ein paar Euros auf die Schippe hauen. Sie wissen ja, dass ich Ihnen dann immerhin 30% des Preises abknüpfen darf und Sie die DCR-PC107E trotzdem nie zu Gesicht bekommen werden. Bieten Sie doch einfach mal Ihr letztes Hemd und meinen es auch noch ernst damit - die Dinger sind doch eh so kompliziert zu bügeln.

Noch heute liebe ich meine DCR-PC107E wie am ersten Tag, doch man soll dann gehen, wenn es am besten, am schönsten ist und es ist grad so schön. Ich würde mir wünschen, dass sie bei Ihnen in guten Händen ist und nicht irgendwann unter irgendwelchen Pizzakartons begraben liegt.

 

Viel Spaß beim Bieten!

Multiseller1980


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